Über mich

 


Sport

Nelson Mandela once said that:

 

Sport has the power to change the world

it has the power to inspire. It has the power to unite people in a way that little else does. It speaks to youth in a language they understand. Sport can create hope where once there was only despair. It is more powerful than government in breaking down racial barriers.”

 

Wer ich bin, worum es geht, meine Motivation

 

Mein Name ist Sophia und ich bin 19 Jahre alt. Nach Beendigung meines Abiturs, werde ich ab Anfang August für ein Jahr lang einen Freiwilligendienst in Tansania absolvieren. Schon immer war mir klar, dass ich nach der Schule erst ein Jahr ins Ausland möchte bevor ich ein Studium beginne. Ich betrachte es als essentiell für die Entwicklung junger Erwachsener nach Möglichkeit eine Zeit im Ausland zu verbringen. Eine ehrenamtliche Tätigkeit in einem Entwicklungsland ist dabei für mich ideal: zum einen kann ich dadurch dort helfen, wo es am nötigsten ist und einen kleinen Beitrag zur Entwicklungshilfe erbringen, zum anderen kann ich dabei selbst Erfahrungen sammeln, einer anderen Kultur begegnen, lernen über den Tellerrand hinauszusehen und daran insgesamt reifen. Außerdem liebe ich Kinder und kann mir daher auch gut vorstellen in meinem zukünftigen Beruf mit Kindern zu arbeiten. Im Bereich des Sports habe ich schon viel ausprobiert von verschiedensten Ballsportarten, über Reiten, Turnen und Leichtathletik. Auch habe ich schon Erfahrungen in der Bewegungstherapie gesammelt. Genau diese Vielfältigkeit an Kenntnissen möchte ich auch bzgl. meines Freiwilligendienstes nutzen. Sport ist im Sinne einer ganzheitlichen Bildung von enormer Bedeutung für Kinder und Jugendliche. Jungen Menschen werden durch Sport entscheidende Werte und Fertigkeiten, wie Selbstvertrauen, Teamfähigkeit, Fairness, Integration, Disziplin, Respekt und Dialogfähigkeit vermittelt, die ihnen ihr Leben lang hilfreich sein werden.

Ausblick, viele neue Ideen, Visionen

Kurzbeschreibung meines Projekts

 

Missenyi ist ein kleines Dorf in der Region Kagera in Tansania. Ich als Freiwillige werde an der dortigen Grundschule Kassamyaarbeiten. Meine Aufgabe als Freiwillige ist es vor allem, wie schon oben erwähnt, in meiner Einsatzstelle Sport und Freizeitaktivitäten einzurichten bzw. unterstützend zu helfen, um den Kindern Spaß an der Bewegung zu vermitteln. Mir liegt es dabei sehr am Herzen den Kindern auf diese Weise wichtige Werte zu vermitteln, ihnen Freude zu schenken und natürlich nicht zuletzt um ihre Gesundheit zu fördern. Der Unterricht unterstützt die Kinder dabei Erfahrungen im Umgang mit ihrem Körper und ihren Gefühlen zu sammeln und zu lernen, mit diesen Erfahrungen konstruktiv umzugehen. Neben dieser Hauptaufgabe werde ich aber auch als Unterstützung fungieren, Basiskenntnisse in Englisch und rund um Computer bzw. Informatik zu vermitteln. Das Projekt an der Primary School in Missenyi ist noch sehr jung, dies bedeutet auf der einen Seite, dass es schwieriger sein wird sich einzufinden, da ich nicht einfach den Platz und die Aufgaben eines ehemaligen Freiwilligen übernehmen kann und mir auch keine Erfahrungsberichte zur Verfügung stehen. Auf der anderen Seite aber gibt mir dies die Möglichkeit viel Eigeninitiative zu ergreifen, viele eigene Ideen (und davon hab ich schon einige...) mit einzubringen und mir mein eigenes Bild zu machen. Da ich gut und gerne organisieren kann passt dieses Projekt auch in dieser Hinsicht sehr gut zu mir. So kann ich mir z.B. gut vorstellen mit den Kindern auch Musik zu machen, künstlerisch tätig zu werden, oder zentrale Themen wie Aids in Form von aufklärerischen Vorträgen oder erzieherischen Gesprächen zu behandeln.

Hier in der Nähe wohne und arbeite ich

mein Dorf Missenyi kennt Google scheinbar noch nicht ;-)